Gemeinde Bammental (Druckversion)

Ende der virtuellen Klimaschutzwochen im GVV Neckargemünd

Ende der virtuellen Klimaschutzwochen im GVV Neckargemünd  Mit dem Ende der Sommerferien neigen sich die virtuellen Klimaschutzwochen im Gemeindeverwaltungsverband Neckargemünd ihrem Abschluss entgegen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bammental, Gaiberg, Neckargemünd und Wiesenbach erhielten während der Sommerferien jede Woche eine Kurzpräsentation via E-Mail von den Klimaschutzbeauftragten des GVV zu verschiedenen Klimaschutzthemen.

Die Präsentationen enthalten nützliche und zum Teil sehr einfache Klimaschutztipps zu Themen wie Strom, Lüften und Mobilität, aber auch zu eher unbekannten Klimaschutzthemen wie Ernährung. Ziel dieser Maßnahme ist nicht nur eine Einsparung im finanziellen Bereich zu erreichen, sondern CO2 und weitere Ressourcen sinnvoller zu nutzen sowie die Sensibilisierung für das Thema Klimaschutz. Verwaltungen. Die Gewinner werden durch eine Verlosung festgelegt.  

Virtuelle Klimaschutzwochen im GVV Neckargemünd - Woche 5

Der Sektor „Mobilität“ ist ein wichtiger Baustein zur Erreichung der Klimaschutzziele. Insbesondere der motorisierte Individualverkehr verursacht nicht nur große Mengen des klimaschädlichen CO2, sondern bringt auch andere Probleme wie Feinstaub, Lärm und einen großen Flächenbedarf für Parkflächen mit sich. Höchste Zeit, um alternative Mobilitätsangebote in den Fokus zu rücken.

Mobilität im Alltag

Der Pkw hat den mit Abstand größten Anteil am Personenverkehr. Dabei sind 50 Prozent der zurückgelegten Autofahrten im Durchschnitt kürzer als 5 Kilometer. Wegen der langen Parkplatzsuche und dem Weg vom Parkplatz zum Ziel ist das Fahrrad im Stadtverkehr bei dieser Distanz das schnellere Verkehrsmittel. Wer bei seinem Arbeitsweg auf das Rad umsteigt kann jährlich etwa 280 Euro und 425 Kilogramm CO2 sparen und ganz nebenbei etwas für seine Gesundheit tun.

Elektrofahrräder bringen in den letzten Jahren noch mal zusätzlichen Schwung in die Welt der Zweiräder. Sie sind echte „Problemlöser“ - wenn Steigungen, längere Strecken und Gegenwind Hindernisse darstellen, bieten Elektroräder die passende, einfache Lösung für unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen. Auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder unterwegs mit Kindern ist der Elektroantrieb ein großer Vorteil. Der Antrieb ermöglicht auch die einfache Nutzung von Lastenrädern. Diese sind im Vergleich zu den Anschaffungs- und Unterhaltskosten eines Autos eine sehr preiswerte und umweltfreundliche Alternative.

Auch im Urlaub mobil

Flugreisen und Kreuzschifffahrten belasten die Umwelt und das Klima stärker als andere Verkehrsmittel. Trotzdem wachsen beide Branchen seit vielen Jahren. Reisen mit Fernbussen oder der Bahn bieten eine umweltfreundliche Alternative, um schöne und interessante Reiseziele in Europa zu erkunden. Wieso in die Ferne schweifen, „Sieh, das Gute liegt so nah“.

Probieren Sie doch mal was Neues…

In Baden-Württemberg stammen 30 Prozent aller CO2-Emissionen aus dem Verkehr. Würde jeder Autofahrer in Deutschland nur zwei Fahrten pro Woche auf ein umweltfreundliches Verkehrsmittel verlagern, gäbe es 15 bis 20 Prozent weniger Pkw-Verkehr! Steigen Sie besonders bei Kurzstrecken um: zu Fuß gehen, Fahrradfahren oder die Nutzung von Bussen und Bahnen sind meist sogar die schnelleren Alternativen. Für gelegentliche Autofahrten können Fahrgemeinschaften oder Carsharing-Angebote das eigene Auto ersetzen und den Geldbeutel schonen. Carsharing-Angebote wie in Bammental oder Neckargemünd können auch den Zweitwagen komplett ersetzen.

Die Präsentation mit umfangreichen Tipps und Tricks sowie weiterführenden Informationen finden Sie hier.

Virtuelle Klimaschutzwochen im GVV Neckargemünd - Woche 4

Oftmals stehen die Themen Strom und Heizen beim Klimaschutz an erster Stelle. Aber auch andere Themen, wie Ernährung und Konsum, können einiges zum Klimaschutz beitragen. Die vierte Woche präsentiert daher einen bunten Strauß an weniger bekannten Klimaschutzthemen.

Klimaschutz im Büro

Etwa 24 Millionen Bürger arbeiten in Deutschland im Dienstleistungssektor. Die Nutzung von Computern, Telefonen und Bürogeräten verursacht weltweit betrachtet 2 Prozent des CO2-Ausstoßes. Dabei können viele Emissionen durch kleine Maßnahmen vermieden werden. Die Minimierung des Papierverbrauchs und die Nutzung von Recyclingpapier sind wichtige Maßnahmen, die ohne großen Aufwand umgesetzt werden können. Ebenso tragen bewusstes Abschalten von Geräten und der Beleuchtung zur Reduzierung der Emissionen bei.

Konsum und CO2 – überlegt einkaufen

Der höchste CO2-Ausstoß entsteht durch den Kauf von Konsumgütern (30 %) und Nahrungsmitteln (13%). Die Emissionen entstehen nicht direkt beim Verbrauch, sondern bei Herstellung, Verpackung, Lagerung und Transport der Produkte („graue Energie“). Durch den Kauf langlebiger Waren können Ressourcen gespart werden. Noch besser ist der Verzicht oder das Ausleihen selten benötigter Artikel. Vielleicht können Heimwerker- oder Gartengeräte mit dem Nachbarn geteilt werden?

Auch mit einer klimaverträglichen Ernährung kann Jeder einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Etwa 18 Prozent der CO2-Emissionen (290 kg CO2 pro Person pro Jahr) aus Erzeugung und Transport von Nahrungsmitteln können Sie einsparen, wenn Sie überwiegend in der Region saisonal erzeugtes Obst und Gemüse essen, an lediglich zwei Tagen pro Woche auf Fleisch verzichten und vorzugsweise Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung kaufen.

Viel zu häufig werden Lebensmittel weggeworfen. Nach Berechnungen des WWF gehen rund 33 Prozent des aktuellen Nahrungsmittelverbrauchs Deutschlands, das sind jährlich 18.000.000 Tonnen Nahrungsmittel, verloren. Nur durch Änderung unseres Konsumverhaltens könnten wir nicht nur die Verschwendung von Lebensmitteln verhindern, sondern auch 48 Millionen Tonnen Treibhausgase vermeiden.

Die Präsentation mit umfangreichen Tipps und Tricks sowie weiterführenden Informationen finden Sie hier.

Virtuelle Klimaschutzwochen im GVV Neckargemünd - Woche 3

Der Fernseher wird größer, der Computer schneller und das Handy immer energiehungriger: der Stromverbrauch in den privaten Haushalten will aufgrund des hohen Ausstattungsgrades mit Technik einfach nicht zurückgehen. Sie finden die Präsentation der dritten Woche hier.

In Woche 3 der „Virtuellen Klimaschutzwochen“ erhalten die Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter im Gemeindeverwaltungsverband Neckargemünd vielseitige Tipps und Tricks zum Stromsparen. Das wirkt sich natürlich auch auf die Stromrechnung aus. Mit einfachen Handgriffen spart man nicht nur bares Geld, sondern schont auch wertvolle Ressourcen.

In Deutschland bleiben jedes Jahr mehr als 22 Milliarden Kilowattstunden Strom als Stand-by-Verluste ungenutzt. Dafür könnte man nicht nur ein Kernkraftwerk einfach abschalten, sondern auch unnötige Kosten von mindestens vier Milliarden Euro jährlich sparen. Stand-by-Verluste entstehen durch elektrische Geräte, die sich dauerhaft im Bereitschaftsbetrieb befinden, wie zum Beispiel Fernseher, Kopierer oder auch Kaffeemaschinen. Auch bei Geräten mit Leuchtanzeigen, wie WLAN-Router oder Mikrowellen, treten diese Leerlaufverluste auf. Abhilfe schaffen einfache und günstige Steckerleisten, Zeitschaltuhren oder das einfache „Steckerziehen“.

Auch bei Lampen, in der Küche oder beim Kauf neuer Geräte kann man viel Energie, Ressourcen und CO2 einsparen. Nützliche Hinweise liefern zum Beispiel Ratgeber wie das „Energiesparbüchle“ des Umweltministeriums Baden-Württemberg oder der Einkaufsratgeber „Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2018/2019“.

Förderung für private Haushalte

Für geringinvestive Maßnahmen, wie dem Kauf neuer LED-Lampen oder abschaltbarer Steckerleisten, erhalten private Haushalte seit Dezember 2018 durch das Klimaschutz-Förderprogramm des GVV finanzielle Unterstützung. Die Förderung von bis zu 100 Euro wird für verschiedene Maßnahmen zur Reduzierung des Stromverbrauchs und zur Vermeidung von Stand-by-Verlusten gewährt. Alle Informationen zum Förderprogramm, ergänzende Hinweise sowie die relevanten Dokumente zum Förderantrag (Formulare) können auf den Homepages der Kommunen abgerufen werden. Bei der Antragsstellung unterstützen die Klimaschutzbeauftragten.

Die Präsentation mit umfangreichen Tipps und Tricks sowie weiterführenden Informationen werden auf den Homepages der Kommunen veröffentlicht. Bei Fragen wenden Sie sich an die Klimaschutzbeauftragten Susanne Lang (06223 804-822) und Nicola Lender (06223 804-821) unter klimaschutz-im-gvv@neckargemuend.de.

Virtuelle Klimaschutzwochen im GVV Neckargemünd - Woche 2

Verwaltungsmitarbeiter und Gemeinderäte erhalten praktische Tipps für ein angenehmes Raumklima.

Während der „Virtuellen Klimaschutzwochen“ im Gemeindeverwaltungsverband Neckargemünd erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nützliche und zum Teil sehr einfache Klimaschutztipps zu wöchentlich wechselnden Themen wie Strom, Lüften und Mobilität, aber auch zu eher unbekannten Klimaschutzthemen wie Ernährung. Ziel ist nicht nur eine Einsparung im finanziellen Bereich zu erreichen, sondern CO2 und weitere Ressourcen sinnvoller zu nutzen sowie die Sensibilisierung für das Thema Klimaschutz. Sie finden die Präsentation der zweiten Woche hier.

In Woche 2 zeigen die Klimaschutzbeauftragten Susanne Lang und Nicola Lender wie durch richtiges Heizen und Lüften in der Wohnung und im Büro bares Geld gespart und wertvolle Ressourcen geschont werden. Mit den praktischen Tipps können auch ein gutes Wohnklima geschaffen und die Lebensqualität erhöht werden.

Ein Viertel des gesamten Endenergieverbrauchs Deutschlands fällt auf die Beheizung von Räumen und die Erhitzung von Brauchwasser. Dieser Bereich bietet somit ein sehr großes Potential zum Energiesparen. Der Energieverbrauch für Wohnraumbeheizung und Warmwasserbereitung macht etwa 85 Prozent des Gesamtverbrauchs in einem Haushalt aus.

Förderung für Effizienz-Maßnahmen

Trotz der aktuell hohen Temperaturen sollte man auch im Sommer an die Heizung denken. Viele alte Pumpen in Öl- und Gasheizungen laufen auch im Sommer rund um die Uhr. Alte Pumpen auszutauschen kann sich daher schnell lohnen. Der Austausch wird durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gefördert (www.bafa.de à Energie à Energieeffizienz à Heizungsoptimierung).  

Private Haushalte werden seit Dezember 2018 durch das Klimaschutz-Förderprogramm des GVV bei der Umsetzung geringinvestiver Maßnahmen finanziell unterstützt. Die Förderung von bis zu 100 Euro wird für verschiedene Maßnahmen zur Reduzierung des Strom-, Wärme- und Wasserverbrauchs gewährt. Alle Informationen zum Förderprogramm, ergänzende Hinweise sowie die relevanten Dokumente zum Förderantrag (Formulare) können auf den Homepages der Kommunen abgerufen werden. Bei der Antragsstellung unterstützen die Klimaschutzbeauftragten.

Virtuelle Klimaschutzwochen im GVV Neckargemünd

Die Information und Aufklärung der Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter zum Thema Klimaschutz ist eine Maßnahme aus den Klimaschutzkonzepten der Kommunen. Die Schulung wurde von der Geschäftsstelle Klimaschutz des Rhein-Neckar-Kreises entwickelt und wird nun von den Klimaschutzbeauftragten des GVV umgesetzt. Die Präsentationen werden auf den Homepages der Kommunen veröffentlicht, um auch den Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit zu geben, sich über die verschiedenen Themen zu informieren. Sie finden die Präsentation der ersten Woche hier.

Während der Sommerferien wird jede Woche eine Kurzpräsentation zu einem Klimaschutzthema veröffentlicht. Interessierte Leser erhalten nützliche und zum Teil sehr einfache Klimaschutztipps zu den wöchentlich wechselnden Themen wie Strom, Lüften und Mobilität, aber auch zu eher unbekannten Klimaschutzthemen wie Ernährung. Ziel ist nicht nur eine Einsparung im finanziellen Bereich zu erreichen, sondern CO2 und weitere Ressourcen sinnvoller zu nutzen sowie die Sensibilisierung für das Thema Klimaschutz.

Klimaschutzquiz

Höhepunkt der Klimaschutzwochen ist ein kleines Quiz, mit Fragen zu den jeweiligen Themen. Der Fragebogen wird am Ende ebenfalls veröffentlicht. Nach Abschluss des Projektes in den Verwaltungen werden die richtigen Antworten bekannt gegeben.

Earth Hour 2019 - Klimaschutz geht nur gemeinsam!

Earth Hour
Earth Hour

13 Elsenzgemeinden beteiligen sich erneut an der weltweiten Aktion

Am Samstag, 30. März 2019, findet um 20:30 Uhr die Earth Hour statt – die weltweit größte Aktion für mehr Klima- und Umweltschutz. Rund um den Globus werden zum bereits 13. Mal Millionen von Menschen, tausende Städte, Gemeinden und Unternehmen für eine Stunde das Licht ausschalten und so gemeinsam ein starkes Zeichen für den Schutz unseres Planeten setzen. Bereits zum vierten Mal heißt es auch in den Elsenzgemeinden „Licht aus!“. Unter den fast 400 deutschen Kommunen werden auch in diesem Jahr wieder Bammental, Epfenbach, Eschelbronn, Gaiberg, Gauangelloch, Lobbach, Mauer, Meckesheim, Neckargemünd, Neidenstein, Spechbach, Wiesenbach und Zuzenhausen sein. Mit der gemeinsamen Abschaltung der Straßenbeleuchtung soll ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz gesetzt werden. Die Earth Hour ist nicht als Einsparmaßnahme gedacht, sondern soll zeigen, dass jeder seinen Teil zum Klimaschutz beitragen kann und muss.

Die Abschaltung der Straßenbeleuchtung erfolgt über die Netzleitstelle der Syna GmbH in der Zeit von 20:30 bis 21:30 Uhr. Wir bitten in dieser Zeit von Störmeldungen an die Syna abzusehen. Private Haushalte sind von der Abschaltung nicht betroffen. Wir bitten alle Autofahrer in dieser Zeit um erhöhte Aufmerksamkeit.

Zusätzlich zur Abschaltung der Straßenbeleuchtung wird in Bammental und Neckargemünd an öffentlichen Gebäuden die Außenbeleuchtung abgeschaltet. Darunter auch die evangelische Kirche in Dilsberg. In dieser besonderen Atmosphäre bieten die Dilsberger Nachtwächter einen Rundgang durch den in Dunkelheit getauchten Ortsteil und die Burgruine. Im Anschluss gibt es einen kleinen Umtrunk vor der evangelischen Kirche.

Das ist die WWF Earth Hour (Text WWF)

Die WWF Earth Hour ist eine einfache Idee, die rasend schnell zu einem weltweiten Ereignis wurde: Millionen von Menschen werden am 30.03.2019 zum dreizehnten Mal für eine Stunde das Licht ausschalten – überall auf dem Planeten.

Unzählige Gebäude und Sehenswürdigkeiten in tausenden Städten versinken erneut 60 Minuten lang im Dunkeln – als globales Zeichen für den Schutz unseres Planeten. Earth Hour ist eine globale Gemeinschaftsaktion, die nachwirkt: Die Aktion soll weltweit Millionen Menschen dazu motivieren, umweltfreundlicher zu leben und zu handeln – weit über die sechzig Minuten hinaus.

Die Geschichte der Earth Hour

Alles begann 2007 in einer Stadt – Sydney. Mehr als 2,2 Millionen australische Haushalte nahmen am 31. März 2007 an der ersten Earth Hour teil und schalteten bei sich zu Hause für eine Stunde das Licht aus, um ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen. Ein Jahr später erreichte Earth Hour 370 Städte in 35 Ländern verteilt über 18 Zeitzonen. Earth Hour wurde zur globalen Bewegung. In den vergangenen Jahren schrieb Earth Hour Geschichte und wurde zur größten weltweiten Umweltschutzaktion, die es je gab.

Unter www.earthour.wwf.de finden Sie weitere Informationen und Ideen, wie Sie sich beteiligen können.

alles LeuchtED

Logo "alles LeuchtED"
Logo "alles LeuchtED"

Die bundesweite Aktion „alles LeuchtED“ unterstützt Haushalte dabei, ihre Beleuchtung auf effiziente LED-Lampen umzustellen. Dadurch sparen sie Strom und so auch CO2-Emissionen und Geld!

Grundsätzlich eignen sich LEDs mittlerweile für fast jede Anwendung. Für ihren Einsatz sprechen sowohl finanzielle als auch ökologische Gründe, denn LEDs verbrauchen bis zu 90 Prozent weniger Strom als Glühlampen und über 70 Prozent weniger als Halogenlampen. Der höhere Kaufpreis amortisiert sich durch den geringeren Stromverbrauch und die längere Lebensdauer relativ schnell, teilweise innerhalb eines Jahres.

Hilfreiche Materialien, die Ihnen bei der Umstellung auf LED helfen, finden Sie hier:

„LED-Umstellung für Eilige“ – zweiseitige Kurzanleitung, die Sie in sechs Schritten zur effizienten Beleuchtung bringt.

„Praxishilfe zur Umstellung auf LED-Beleuchtung“ – für alle, die eine ausführliche Unterstützung bei der Umstellung und mehr Hintergrundwissen möchten.

„LED-Fotostorys“ – sehen Sie in unseren Fotostorys, wie Sie ganz einfach auf LED umstellen können und wie viel Geld Sie dadurch einsparen.

„LED-Glossar“ – hier finden Sie Erläuterungen zu allen Begriffen rund um das Thema LED.

„alles LeuchtED Erklärfilm“ - sehen Sie wie Sie Ihre Beleuchtung ganz einfach und unkompliziert auf LED umstellen können https://www.youtube.com/watch?v=aSi4loLbjXU

Der Produktvergleich der Verbraucherplattform EcoTopTen hilft Ihnen bei der richtigen Auswahl effizienter LED-Lampen. Von EcoTopTen ausgezeichnete LED-Lampen und LED-Strahler sind ökologische Spitzenprodukte: sie sind langlebig, haben eine hohe Schaltfestigkeit und verbrauchen bis zu 75% weniger Strom als Halogenglühlampen.

Hier geht’s zum EcoTopTen-LED-Produktvergleich: www.ecotopten.de/beleuchtung/led-lampen

Die Aktion wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gefördert, vom Öko-Institut e.V. und der Verbraucherplattform www.ecotopten.de durchgeführt und von vielen Kooperationspartnern unterstützt.

http://www.bammental.de/index.php?id=222