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Schulen, Kitas und Bildungsangebote

Kein Einzug der Kita-Elternbeiträge für April

Gemeindetag, Städtetag und 4-Kirchen-Konferenz haben sich darauf verständigt, den Einzug der Elternbeiträge für den Monat April zunächst auszusetzen.

Die Gemeinde Bammental wird sowohl den Einzug der Elternbeiträge für nicht betreute Kinder als auch für Kinder, die in der Notbetreuung waren, aussetzen. Wir sehen dies als unseren Beitrag, den Eltern in dieser für alle anstrengenden Zeit, unbürokratisch Unterstützung zukommen zu lassen. Zwischenzeitlich hat das Land Baden-Württemberg angekündigt, sich an Einnahmeverlusten der Kommunen zu beteiligen. Diese Soforthilfe des Landes ist ein wichtiges und starkes Signal, sowohl für die Familien als auch für die Städte und Gemeinden.

Sollten Sie die Elternbeiträge mittels Überweisung oder Dauerauftrag an die Gemeinde bezahlen, bitte wir Sie diese für April auszusetzen. Falls dies für den April nicht mehr möglich ist, setzen Sie bitte die nächste Zahlung für Mai aus. Wir werden dann eine Verrechnung vornehmen.

Notbetreuung an Schulen und Kitas in den Osterferien

Das Kultusministerium hat alle Schulen im Land informiert, dass die Notbetreuung an den Schulen, wo immer sie nachgefragt wird, auch in den ab 6. April 2020 beginnenden Osterferien ungeschmälert anzubieten ist. Die Schulen sind aufgefordert, diese Angebote auf der Grundlage der bekannten Regeln weiter zu organisieren. Das Kultusministerium geht dabei davon aus, dass die Einteilung der Lehrkräfte (auch der Pädagogischen Assistenten) für die Notbetreuung auf freiwilliger Basis möglich ist.

Auch in den Kitas ist eine Notbetreuung in den Osterferien möglich.

Informationen zur Betreuung von Schulkindern erteilen die Elsenztalschule unter 06223 95230 oder Mail und das Gymnasium unter 06223 95210 oder Mail.

Informationen zur Betreuung von Kita-Kindern erhalten Sie im Rathaus bei Frau Kedzior unter 06223 953030.

Schulen und Kitas schließen ab 17. März 2020 - Infos zur Notfallbetreuung

Die Landesregierung hat am 13. März 2020 beschlossen, ab Dienstag, den 17. März 2020, landesweit alle Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegeeinrichtungen bis einschließlich Ende der Osterferien zu schließen. Gleichzeitig wird es pragmatische und flexible Lösungen für die anstehenden Abschlussprüfungen an allen Schularten geben.

Für Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen (etwa Polizei, Feuerwehr, medizinisches und pflegerisches Personal, Lebensmittelproduktion und Infrastruktur) soll es eine Notfallbetreuung geben.

Hier finden Sie Pressemitteilung des Kultusministeriums.

Die Notbetreuung wird für Schülerinnen und Schüler an Grundschulen, an Grundschulstufen von Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren, Grundschulförderklassen, Schulkindergärten, und den Klassenstufen 5 und 6 der auf der Grundschule aufbauenden Schulen sowie Kinder in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege, sofern beide Erziehungsberechtigte oder die oder der Alleinerziehende in Bereichen der kritischen Infrastruktur im Sinne von tätig und nicht abkömmlich sind.

Kritische Infrastruktur im Sinne sind insbesondere

  1. die in den §§ 2 bis 8 der BSI-Kritisverordnung(BSI-KritisV) bestimmten SektorenEnergie, Wasser, Ernährung, Informationstechnik und Telekommunikation, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Transport und Verkehr,
  2. die gesamte Infrastruktur zur medizinischen und pflegerischen Versorgung einschließlich der zur Aufrechterhaltung dieser Versorgung notwendigen Unterstützungsbereiche, der Altenpflege und der ambulantenPflegedienste, auch soweit sie über die Bestimmung des Sektors Gesundheit in § 6BSI-KritisV hinausgeht,
  3. Regierung und Verwaltung, Parlament, Justiz-und Abschiebungshaftvollzugseinrichtungensowie notwendige Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge(einschließlich der Einrichtungen gemäß § 36 Absatz 1 Nummer 4 IfSG), soweit Beschäftigte von ihrem Dienstherrn unabkömmlich gestellt werden,
  4. Polizei und Feuerwehr (auch Freiwillige) sowie Notfall-/Rettungswesen einschließlich Katastrophenschutz,
  5. Rundfunk und Presse,
  6. Beschäftigte der Betreiber bzw. Unternehmen für den ÖPNV und den Schienenpersonenverkehr sowie Beschäftigte der lokalen Busunternehmen, sofern sie im Linienverkehr eingesetzt werden,
  7. das Personal der Straßenmeistereien und Straßenbetriebe,
  8. Bestatter.

Ausgeschlossen von der Notbetreuung sind Kinder,

  1. die in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder
  2. die sich innerhalb der vorausgegangenen 14 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 14 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder
  3. mit Symptomen eines Atemwegsinfekts oder erhöhter Temperatur.

Informationen zur Betreuung von Schulkindern in der Gemeinschaftsschule mit Grundschule erteilt die Elsenztalschule unter 06223 95230 und das Gymnasium unter 06223 95210.

Informationen zur Betreuung von Kita-Kindern erhalten Sie im Rathaus bei Frau Kedzior unter 06223 953030.

Information der Musikschule Neckargemünd (gemeinsam mit der Orchesterschule Neckartal)

Die Musikschule Neckargemünd informiert, dass sie als Musikschule formal nicht von der Regelung zur Schulschließung erfasst sind, jedoch aber selbstverständlich als Ort der Begegnung mit vielen intensiven Sozialkontakten unserer Verantwortung zur Eindämmung der Corona-Epidemie gerecht werden wollen. Als Bildungs- und Kultureinrichtung will sie aber auch unter schwierigen Rahmenbedingungen dem musikpädagogischen Auftrag entsprechen und sehen sich in der Verantwortung, den Schülerinnen und Schülern gerade in der derzeitigen Ausnahmesituation ein Höchstmaß an Verlässlichkeit und Kontinuität, an Alltag und Normalität zu bieten.

Daher schließt die Musikschule auch ab dem 17.3. die Türen, aber der Unterricht geht weiter!

Wie soll das gehen?

Alle Kollegiumsmitglieder wurden kurzfristig mit Tablet-Computern ausgestattet, um per Videotelefonie unterrichten zu können. Der Musikunterricht findet also nicht mehr in der Musikschule bzw. an den üblich Unterrichtsorten statt, sondern jede/r Schüler/in kann seine/ihre Lehrer/in zur gewohnten Unterrichtszeit von zu Hause aus kontaktieren, vom Computer aus oder zur Not mit dem Smartphone, und erhält Fernunterricht.

Hierzu einige nähere Informationen:

Ab Dienstag 17.3. wird die Musikschule für den allgemeinen Personenverkehr geschlossen, das Büro der Musikschule ist ab dann nur noch per Telefon, Fax und Email erreichbar. An diesem Tag beginnt die „digitale musikpädagogische Notversorgung“.

Spätestens am Dienstag 17.3. erhalten alle Schüler/innen detaillierte Informationen, wie sie ihre/n Lehrer/in zur üblichen Unterrichtszeit per Videotelefonie erreichen können. Erforderlich sein wird nur ein Computer (Desktop, Laptop, Tablet, notfalls Smartphone) mit entsprechender Ausstattung (Kamera, Mikro, Lautsprecher), die Software/App „Blizz“ oder notfalls eines der weiteren gängigen Kommunikationsprogramme (Skype, WhatsApp, Duo, Hangouts) sowie eine Internet- oder Mobilfunk-Verbindung.

Bei der Durchführung des digitalen Unterrichts konzentriert sich die Musikschule auf den Instrumental- und Vokalunterricht. Soweit dieser als Gruppenunterricht stattfindet, werden die entsprechenden Schüler/innen nach Absprache mit dem/der Lehrer/in entweder einzeln nacheinander oder, soweit dies technisch möglich ist, in Konferenzschaltung gemeinsam unterrichtet. Die Musikschule bemüht sich, für  Elementargruppen (Eltern-Kind-Gruppe, Musikalische Früherziehung etc.) und Ensembles ebenfalls digitale Angebote zu machen.

Konzertveranstaltungen (auch Klassenvorspiele) finden vom 17.03.-19.04.2020 nicht statt.

Schulgelder werden wie üblich zum Monatsende, über eine ggf. erforderliche Erstattungsregelung wird noch informiert.

Das Thema Datenschutz wird sehr ernst genommen und die Musikschule ist sich bewusst, dass sie auf Videotelefonie-Programme zurückgreift, die unter Umständen unter dem Datenschutz-Gesichtspunkt problematisch sind. Es gelten grundsätzlich weiterhin die Datenschutz-Richtlinien der Musikschule. Die Lehrerinnen und Lehrer werden ihre Tablet-Computer ausschließlich zum Zwecke der Videotelefonie einsetzen und keine personenbezogenen Daten aktiv abspeichern (also keine Adressbücher anlegen o.Ä.), zudem werden alle Daten auf den Tablets bei Normalisierung des Unterrichtsbetriebs gelöscht.

Die Musikschule hofft auf Ihr Verständnis dafür, dass die Verfahren, die hier eingeführt und erprobt werden, für alle ungewohnt sind und dass sehr wenig Zeit zur Vorbereitung war. Sie bittet daher um Geduld und Nachsicht, wenn nicht bei allen und nicht alles und nicht immer und nicht sofort perfekt funktioniert. Rückmeldungen nimmt die Musikschule (am besten per Email) auf und bemüht sich sehr, für möglichst viele eine bestmögliche Lösung zu bieten.

Information der vhs Eberbach-Neckargemünd e.V.

Die vhs Eberbach-Neckargemünd e.V. stellt ihren Kursbetrieb bis Ende der Osterferien ein

Angesichts der aktuellen Entwicklungen folgt die vhs Eberbach-Neckargemünd e.V. den allgemeinen behördlichen Empfehlungen zum Umgang mit der Coronavirus-Epidemie. In der Sitzung am Freitag, den 13.03.2020, wurde beschlossen, dass der Kursbetrieb ab Montag, den 16.03.2020, bis Sonntag, den 19.04.2020, eingestellt wird. Alle laufenden Kurse werden ausgesetzt und zu einem späteren Zeitpunkt fortgeführt. Alle in dem genannten Zeitraum beginnenden Kurse werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Die vhs Eberbach-Neckargemünd e.V. übernimmt mit dieser Maßnahme ihre gesellschaftliche Verantwortung zur Abmilderung des epidemischen Verlaufs.

Umfangreiche Informationen für Unternehmen

Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung hat auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises unter diesem Link ein umfangreiches Informationsangebot für Unternehmen aufgebaut. Arbeitgeber/-innen, Beschäftigte/-r oder Selbstständige erhalten in übersichtlicher Form zahlreiche gebündelte Informationen rund um die vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten im Rahmen der Corona-Krise. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert und qualitätsgesichert. 

Darüber hinaus können sich Unternehmen bei wirtschaftsbezogenen Fragestellungen ab sofort an die Hotline der Wirtschaftsförderung wenden. Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr unter 06221 522-2167 oder 06221 522-2467.

Außerdem können Sie Anfragen auch an Ihre jeweilige Innung/Kammer stellen.

 

 

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